Der jüngste Nachfolger von "Drehort Berlin" ist auf dem Markt: "Drehort Hamburg", entstanden in Co-Autorenschaft mit Simone Utler. Unser Werk hat vergangene Woche die Druckerei verlassen und wird jeden Moment im Buchhandel auftauchen. Über den be.bra verlag ist es jedenfalls jetzt schon erhältlich. Wer erstmal einen Blick ins Buch werfen will, kann das vom 12. bis 15. März auf der Leipziger Buchmesse tun, dort liegt "Drehort Hamburg" zusammen mit seinen Vorläufern am Verlagsstand D 203/205 in Halle 5 bereit. Alle weiteren Infos, auch zur Buchpräsentation in Hamburg, gibt es ab sofort im Blog unter www.drehorthamburg.de.
Dienstag, 24. Februar 2009
Kaufen, kaufen, kaufen!
Der jüngste Nachfolger von "Drehort Berlin" ist auf dem Markt: "Drehort Hamburg", entstanden in Co-Autorenschaft mit Simone Utler. Unser Werk hat vergangene Woche die Druckerei verlassen und wird jeden Moment im Buchhandel auftauchen. Über den be.bra verlag ist es jedenfalls jetzt schon erhältlich. Wer erstmal einen Blick ins Buch werfen will, kann das vom 12. bis 15. März auf der Leipziger Buchmesse tun, dort liegt "Drehort Hamburg" zusammen mit seinen Vorläufern am Verlagsstand D 203/205 in Halle 5 bereit. Alle weiteren Infos, auch zur Buchpräsentation in Hamburg, gibt es ab sofort im Blog unter www.drehorthamburg.de.
Mittwoch, 4. Februar 2009
Berlinale - Verlosung
Es ist wieder einmal soweit: Die Berlinale geht an den Start. Zehn Tage lang die geballte Ladung Film. Mich überfordert das enorme Angebot ja immer ein bisschen, auch in Sachen "Drehort Berlin". Daher verweise ich hier auf den Tagesspiegel-Artikel "Große Kulisse", in dem Filme mit dem Drehort Berlin vorgestellt werden. Und als akustische Begleitung kann ich nur radioeins empfehlen. Wer die Berlinale-Berichterstattung auf dem rbb-Sender aufmerksam verfolgt, wird auch die Gelegenheit haben, "Drehort Berlin" zu gewinnen.
Donnerstag, 8. Januar 2009
Alter und Schönheit
Am 19. Juni 2006 habe ich zum ersten mal von "Alter und Schönheit" gehört, der damals noch den Arbeitstitel "Ferrari 49" hatte. Regisseur Michael Klier hatte mir im Interview für "Drehort Berlin" (zu seinem grandiosen Film "Ostkreuz") von seinem jüngsten Filmprojekt berichtet, das heute endlich in die Kinos kommt. Auch für "Alter und Schönheit" wurde in Berlin gedreht, wie ein alter Blogeintrag zeigt. Der Link zur "Auguststrase" funktioniert nach wie vor und ist einen Besuch wert. Ebenso dieses ausführliche Interview mit Michael Klier im Onlineangebot von Arte.
Dienstag, 16. Dezember 2008
Cruise & Top 30
Nach langem Hin und Her steht nun endlich fest, dass "Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat" am 22. Januar 2009 in die Kinos kommen soll. Die Verfilmung der Geschichte des deutschen Hitler-Attentäters Claus Schenk Graf von Stauffenberg, gespielt von Tom Cruise, hatte unter anderem wegen Dreharbeiten im Berliner Bendler-Block für viel Aufsehen gesorgt. In den USA kommt der Film noch vor Weihnachten auf die Leinwand, der Kritiker des Berliner "Tagesspiegel" konnte "Walküre" offensichtlich schon vorab sehen und berichtet darüber unter dem Titel "Berliner Lektionen". Zwei Tage später berichtet auch taz.de über den "Bendlerblockbuster".
Die Sendung "Die 30 besten Berlin-Filme" im "dritten" Programm rbb muss am Mittwoch (17.12., 21 Uhr) noch ohne Cruise auskommen. Gespannt bin ich trotzdem, wie die Auswahl der "30 Favoriten" aussehen wird - nicht zuletzt, weil ebenso viele Filme präsentiert werden, wie im Buch "Drehort Berlin". Allerdings habe ich nie behauptet, die besten Filme mit Berliner Kulisse ausgewählt zu haben ...
Nachtrag, 18.12.08: "Cabaret" (Bob Fosse, USA 1972) ist laut der rbb-Sendung der beste Berlin-Film. In Sachen Qualität läßt sich da kein Einwand erheben. Im Film überwiegen allerdings Studioaufnahmen, markante Bilder von Berlin liefert "Cabaret" nicht. Kein Fall für "Drehort Berlin".
Die Sendung "Die 30 besten Berlin-Filme" im "dritten" Programm rbb muss am Mittwoch (17.12., 21 Uhr) noch ohne Cruise auskommen. Gespannt bin ich trotzdem, wie die Auswahl der "30 Favoriten" aussehen wird - nicht zuletzt, weil ebenso viele Filme präsentiert werden, wie im Buch "Drehort Berlin". Allerdings habe ich nie behauptet, die besten Filme mit Berliner Kulisse ausgewählt zu haben ...Nachtrag, 18.12.08: "Cabaret" (Bob Fosse, USA 1972) ist laut der rbb-Sendung der beste Berlin-Film. In Sachen Qualität läßt sich da kein Einwand erheben. Im Film überwiegen allerdings Studioaufnahmen, markante Bilder von Berlin liefert "Cabaret" nicht. Kein Fall für "Drehort Berlin".
Sonntag, 14. Dezember 2008
Geheimnis gelüftet
Die Verlagsvorschau ist raus, das Geheimnis ist gelüftet: "Drehort Hamburg" heißt der dritte Teil der Reihe. Unter www.drehorthamburg.de gibt es mehr über die für Februar 2009 angekündigte Neuerscheinung, die ich gemeinsam mit Simone Utler verfasst habe.
Mittwoch, 19. November 2008
Aufgetaucht
Zurück aus der Klausur, in die ich verschwunden bin, um gemeinsam mit einer Co-Autorin einen weiteren "Drehort ..."-Band zu schreiben. Seit heute morgen liegt das Manuskript dafür beim be.bra verlag. Doch bis dessen Verlagsvorschau erscheint, bleibt die Stadt geheim. Allerdings dürfte es für gestandene Cineasten nicht schwer zu erraten sein, welche Stadt nach Berlin und München einen Drehort-Reiseführer verdient hat ...

Bevor ich nun ein zweites Blog eröffne und auch dort den aktuellen Kinostarts hinterher hinke (Sorry!), hier noch ein paar Worte zum "Drehort Berlin", bzw. eben nicht dazu. Denn auch wenn der Filmtitel etwas anderes vermuten lässt, so wurde "Anonyma - eine Frau in Berlin" nicht in der Hauptstadt gedreht. Als ich Szenebilder mit einer Trümmerstraße aus dem Film sah, war mein erster Tipp die Kulissenstraße in Potsdam-Babelsberg. Stimmt aber nicht: Die Kulissen für "Anonyma" standen in der polnischen Stadt Legnica. Ein YouTube-User hat dort kurz gefilmt.

Bevor ich nun ein zweites Blog eröffne und auch dort den aktuellen Kinostarts hinterher hinke (Sorry!), hier noch ein paar Worte zum "Drehort Berlin", bzw. eben nicht dazu. Denn auch wenn der Filmtitel etwas anderes vermuten lässt, so wurde "Anonyma - eine Frau in Berlin" nicht in der Hauptstadt gedreht. Als ich Szenebilder mit einer Trümmerstraße aus dem Film sah, war mein erster Tipp die Kulissenstraße in Potsdam-Babelsberg. Stimmt aber nicht: Die Kulissen für "Anonyma" standen in der polnischen Stadt Legnica. Ein YouTube-User hat dort kurz gefilmt.
Dienstag, 9. September 2008
Lesung am Petriplatz
15.09., 19.00 Uhr im "Ribbeck-Haus" der Berliner Stadtbibliothek (Breite Str. 36, Berlin-Mitte) - das ist nach langer Zeit mal wieder ein Termin für eine Lesung aus "Drehort Berlin". Gelesen werden voraussichtlich vier Kapitel, festgelegt habe ich micht bislang auf zwei Drehorte, die einfach auf der Hand liegen: Nr. 24 "Petriplatz" und Nr. 14 "Stabi".Der Petriplatz liegt in unmittelbarer Nachbarschaft der Berliner Stadtbibliothek auf historischem Grund. Er ist sozusagen die Wiege Berlins, denn hier stand bis nach dem 2. Weltkrieg die Petrikirche, dessen Pfarrer 1237 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Dieses Dokument war bislang der älteste Nachweis für die Existenz der ursprünglichen Doppelstadt Berlin-Cölln (siehe auch Kapitel "Berlin + Schnee = Moskau" in "Drehort Berlin" über die Dreharbeiten zu "Die Bourne-Verschwörung"). Allerdings muss ich zugeben, dass mein Buch diesbezüglich ganz unvorhersehbar schnell veraltete ist. Denn mittlerweile haben Bauarbeiten und damit verbundene Ausgrabungen am Petriplatz einen 50 Jahre älteren Nachweis zutage gefördert, wie u.a. "Die Zeit" berichtet.
Zur Lesung in einer Bibliothek gehört einfach auch ein Kapitel über Dreharbeiten in einer Bibliothek. In "Drehort Berlin" beschreibe ich solche im Kapitel "Wohnsitz der Engel" über die Staatsbibliothek in der Potsdamer Straße. Hier hat nämlich - an mehreren Sonntagen, um den Betrieb nicht zu stören - Wim Wenders für "Der Himmel über Berlin" gedreht. Der imposante Bau des Berliner Architekten Hans Scharoun ist in seinem Film die Bleibe der Engel.
Mittwoch, 27. August 2008
Drehort München
Nicht nur Berlin ist Filmstadt, auch weitere Metropolen in Deutschland tragen zu recht diese Bezeichnung. Die südlichste ist München. Hier war Achim Zeilmann aktiv und hat sich als Autor von 'Drehort München'Donnerstag, 10. Juli 2008
Weltkulturerbe
Mit der Aufnahme von sechs Berliner Wohnsiedlungen in die UNESCO-Welterbeliste ist auch ein Berliner Drehort geadelt worden: Die Wohnstadt Carl Legien. 1929 bis 1930 nach den Plänen von Bruno Taut und Franz Hilliger erbaut, steht ihre Konzeption ganz im Zeichen von Sozialdemokratie und Genossenschaftswesen. Dennoch war sie Drehort für einen Unterhaltungsfilm der NS-Zeit: "Der Gasmann" von 1941 mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle. Systemkritik sollte die Wahl des Drehorts wohl kaum ausdrücken, eher zufällig wird es das Filmteam in die Wohnanlage verschlagen haben, die nach einem Gewerkschaftsführer benannt ist. Insgesamt läßt der Film aber besonders Heinz Rühmann gut dastehen, denn der beliebte Schauspieler macht sich darin mehrfach (vorsichtig) über die Nazis lustig.
Montag, 19. Mai 2008
Stichwort: Drehen
Wer sonntags zwischen 9 und 12 Uhr den rbb-Sender RadioEins hört, kennt die Sendung "Zwei auf Eins". Darin dreht sich alles, was die zwei Moderatoren Sven Oswald und Daniel Finger machen, um ein Stichwort. Am 18. Mai 2008 war das Stichwort "Drehen". Neben "Krumme Dinger drehen" und "Pirouette drehen", ist der Redaktion zum Glück auch "Filme drehen" als Thema eingefallen. Daher gab es um 10:40 Uhr ein Telefoninterview mit mir als Autor von "Drehort Berlin". Wer es verpasst hat, kann die ca. 4,5 MB große Audiodatei mit dem Interview hier downloaden oder anhören.
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